Software und Integration als Kern von Energiemanagement

Übergeordnetes EMS

Energiemanagement ist kein Hardware-Problem. Es ist ein Software- und Integrationsproblem. Wer PV-Anlagen, Batteriespeicher, Wallboxen und Wärmepumpen betreibt, hat häufig Systeme von verschiedenen Herstellern im Einsatz. Jedes davon optimiert sich selbst – aber kennt nicht zwingend die anderen.

Das Ergebnis: Systeme konkurrieren um Energie, statt zu kooperieren. Bei enmacs glauben wir, dass ein wirkungsvolles EMS primär eine Frage der Architektur ist: Wie bringt man unterschiedliche Datenquellen, Protokolle und Geräte dazu, als ein System zu agieren?

Genau so ein übergeordnetes EMS haben wir mit der KIS Antriebstechnik GmbH & Co. KG umgesetzt – und dafür im letzten Jahr den dena Energy Efficiency Award gewonnen. Der erste Schritt ist immer Integration. Und danach kann die Optimierung beginnen.